Maximilian Fouhy ergänzt den Kader der ART Giants

Foto: Norbert Schulz

Für die Rückrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB haben sich die ART Giants Düsseldorf personell nochmals verstärkt. Mit dem 20-jährigen Maximilian Fouhy stößt ein talentierter Guard ins ProB-Team der Giganten.


Mit Maximilian Fouhy rückt kurz nach dem Start der Rückrunde ein weiterer Spieler in die ProB-Mannschaft der ART Giants Düsseldorf. Der 20-jährige Shooting Guard trug zuletzt das Trikot des Ligakonkurrenten WWU Baskets Münster, wo er aufgrund einer schweren Verletzung jedoch nicht die beste Zeit seiner noch jungen Laufbahn erwischte. Im Dezember 2019 zog sich Fouhy einen Knorpelschaden im rechten Knie zu, welcher im Frühjahr des vergangenen Jahres durch zwei Operationen behandelt wurde. Nach überstandener Behandlung arbeitete der gebürtige Düsseldorfer acht Monate lang an seinem Comeback – und das in seiner Heimatstadt. Seit Saisonbeginn wirkt der 20-Jährige im Training der Giganten mit und stößt nun zur Freude aller Verantwortlichen endlich fest ins Team der Rheinländer.


Zuvor konnte Fouhy schon bei namhaften Clubs auf sich aufmerksam machen: Nach seinem Abitur 2017 schloss er sich Phoenix Hagen an und war dort Teil des ProA-Teams sowie der NBBL-Mannschaft. Seine basketballerische Ausbildung genoss der Guard über drei Jahre bei den Dragons Rhöndorf, nachdem er seine ersten Anfänge auf dem Basketballcourt im Alter von 13 Jahren beim ART machte. Und jetzt kehrt er also dorthin zurück, wo alles angefangen hat.


Florian Flabb (Assistant Coach): „Max ist kein unbekanntes Gesicht im Düsseldorfer Basketball. Er bringt trotz seines noch jungen Alters bereits Erfahrung mit. Er ist ein intelligenter Spieler, der mit seiner linken Hand über einen guten Distanzwurf verfügt. Offensiv kann und wird er uns eine gewisse Entlastung geben. Insgesamt hoffen wir natürlich, dass er nach seiner langen Verletzungspause jetzt gesund bleibt und in unserem Team zu alter Stärke zurückfinden wird.“


Maximilian Fouhy: „Nach dem Jahr in Münster, das anders gelaufen ist als ich es mir vorgestellt habe, wollte ich wieder in meine Heimatstadt und näher zu meiner Familie. Ein weiterer Grund für den Wechsel war das vertraute Umfeld, das ich bereits durch meine Jugendzeit beim ART kenne. Ich durfte außerdem in der jüngeren Vergangenheit schon unter beiden Trainern spielen. Ich glaube einfach, dass ich bei den ART Giants insgesamt die besten Voraussetzungen finde, um aus meiner Verletzungspause wieder zurückzukommen. Es wird vermehrt auf deutsche Spieler aus der Region gesetzt und auch der zwischenmenschlichen Ebene wird viel Achtung geschenkt. Dieser Eindruck hat sich während des Trainings in den vergangenen Monaten nur bestätigt.“